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Abu Dhabi

Deine außergewöhnliche Geschichte

Bezaubernde Kultur, atemberaubender Luxus, spannende Abenteuer und die warme arabische Gastfreundschaft erwartet Sie in Abu Dhabi.

Khalidiya Palace Rayhaan by Rotana

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Abu Dhabis Eilande: natürliche Schönheit

Abu Dhabi hat sie einfach. Jede Menge davon. Manche mit herrlichen Stränden, andere mit Mangrovenwäldern, auf wieder anderen nisten Schildkröten, anderswo leben Antilopen. Und in den Gewässern dazwischen sind Seekühe zuhause, tummeln sich Delfine: Inseln gibt es im Emirat Abu Dhabi fast so wie Sand am Meer. Sie müssen nicht erst mühsam aufgeschüttet werden - sie sind einfach vorhanden. Was für ein Glück, was für ein Abwechslungsreichtum. Und was für Möglichkeiten!

Selbst die Metropole Abu Dhabi-Stadt liegt auf einer Insel, die über Brücken mit dem Festland verbunden ist - und ist inzwischen so gewachsen, dass sie sich über mehrere natürliche Eilande erstreckt. Weitere werden erschlossen: Auf Yas zum Beispiel ist der Formel 1-Grand Prix-Rennkurs entstanden, außerdem der Mega-Freizeitpark Ferrari World, dazu die Yas Mall. Auf Saadiyat gibt es herrliche Strände und Dünen, Luxushotels nur Schritte davon entfernt. Und eröffnet wurde dort der Louvre, gebaut werden soll auch das Guggenheim Abu Dhabi.

Auf höchstem Niveau - vom Besten das Beste und fast alles brandneu: in die Zukunft eintauchen

Wie schön, wenn man es gut hat. Wenn nicht nur die Sonne an jedem Tag des Jahres mit höchster Wahrscheinlichkeit scheint, sondern wenn auch das Hotel vom Feinsten ist: brandneu oder nur wenige Jahre alt, mit oft avantgardistischem Design, ambitionierter Küche, modernem Spa, großen Zimmern, geräumigen Bädern. Mit allem, was man sich wünscht. Mit allem, was man sich vorstellen kann. Und manchmal sogar noch darüber hinaus.

Abu Dhabi mit all seinen Möglichkeiten ist erst vor wenigen Jahren auf die touristische Weltkarte gerückt und erlebt seitdem einen beispiellosen Boom. Für die Stadt ist das ein großes Plus, für Urlauber ein Riesenvorteil: Fast alle Hotels sind neu, sind state of the art, was Größe, Ausstattung, Technik und nicht zuletzt auch Zeitgeschmack angeht. Abu Dhabi ist wie aus dem Ei gepellt, bietet Ferien auf höchstem Niveau - und das meint nicht allein Luxus. Es meint Klasse und schließt Drei- und Vier-Sterne-Hotels genau so ein wie das Top-Segment.

Aus dem Sand zu neuen Ufern - Abu Dhabis große Geschichte

Es musste über Nacht geschehen sein, nachdem er in der Wüste am Lagerfeuer saß: Die schwarzen Zeltbahnen knatterten hinter seinem Rücken im Abendwind, und am Himmel leuchteten die Sterne so hell und klar wie kaum irgendwo anders. Es gab dort keine Autos, keine Straßenbeleuchtung, nichtmal Wege, kein Haus weit und breit. Der Mann am Lagerfeuer muss mit der Handfläche der Rechten über die der Linken gestrichen, anschließend über den Rand einer alten Öllampe gerieben und dabei etwas gemurmelt haben, das wie ein Zauberspruch klang. Und ein Sandsturm zog auf - eine gewaltige helle Wolke, die alles umhüllte. Als der Wind sich verzogen hatte, die Sandkörnchen sich legten, waren die Zelte in gemauerte Villen verwandelt, die Dromedare zu Geländewagen geworden. Wo das Lagerfeuer war, ist nun ein Swimmingpool. Es scheint wie wie im Märchen verlaufen zu sein, wo nichts unmöglich ist.

Das heutige Gesicht Abu Dhabis ist binnen Rekordzeit entstanden, als hätte Scheich Zayed vor nur zwei Generationen tatsächlich an Aladins Wunderlampe gerieben: Denn an selber Stelle, wo fast nichts als Sand war, tummeln sich heute einige der besten und luxuriösesten Hotels der Welt, arbeiten Küchenchefs von globalem Rang, unterhalten die namhaftesten Mode-Designer exklusive Filialen, treten internationale Stars auf ihren Tourneen auf, finden Formel 1-Rennen statt, trifft sich die Wissenschafts-Elite zu Kongressen. Fast nebenbei ist aus dem Flughafen von Abu Dhabi ein globales Drehkreuz geworden und mit Etihad Airways eine weltumspannende Premium-Fluggesellschaft entstanden.

Mit offenen Armen - gelebte Gastfreundschaft in Abu Dhabi

Manchmal ist es eine kleine Geste, mit der eine neue Freundschaft oder auch nur eine schöne Begegnung beginnt: die einladende Handbewegung, mit der jemand auf ein Sitzkissen oder auf die Kanne mit arabischem Kaffee auf dem Tischchen daneben weist und einem Fremden anbietet, sich dazu zu setzen und gemeinsam einen Schluck zu trinken. Ohne Hintergedanken. Ohne etwas verkaufen zu wollen. Einfach aus Freundlichkeit, aus Interesse am Besucher von anderswo. Oder um so etwas wie Geborgenheit zu signalisieren, weil der andere gerade so fragend in alle Richtungen geschaut und mit einem Stadtplan hantiert hat.

In Abu Dhabi geschieht so etwas noch. Das Lebenstempo ist längst nicht mehr dasselbe wie vor einer Generation, doch wenn es um Gastfreundschaft, um kleine Signale und große Gesten geht, sind die Emiratis sich treu geblieben. Wer in der Wüste zuhause ist, schätzt Gesellschaft. Wer noch um die Umstände des Lebens im Sand weiß, teilt mit denjenigen, die seine Wege kreuzen. Pflicht ist es nicht - eher ist es Bedürfnis.

Aus der kleinen Ortschaft Abu Dhabi ist eine Weltstadt geworden - austauschbar und gleichgeschaltet ist sie dennoch nicht. Sie pflegt ein arabisches Gesicht in bestem Sinne, und die Menschen legen Wert darauf, ihre Kultur zu erhalten. Sie wissen, woher sie kommen. Und sie freuen sich heute so wie vor einem halben Jahrhundert, wenn andere von weither sich dafür interessieren. Deshalb begrüßen sie Fremde mit offenen Armen.