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Abu Dhabi

Ihre außergewöhnliche Geschichte

Bezaubernde Kultur, atemberaubender Luxus, spannende Abenteuer

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Die Oasenstadt Al Ain: wo alles seinen Anfang nahm

Es gut zu wissen, woher man kommt. Es ist wichtig, nicht nur den Baum mit all seinen Früchten zu schätzen, sondern auch dessen Wurzeln. Im Emirat Abu Dhabi ist das so. Die Wurzeln des Wohlstandes entspringen tief in der Wüste, hoch in den Bergen: in der Oasenstadt Al Ain im Hajar-Gebirge, nur 160 Kilometer von der Hauptstadt am Meer entfernt.

Von dort machte sich Scheich Zayed bin Sultan al-Nahyan auf, seine Vision vom modernen Abu Dhabi zu entwickeln. Und dorthin kehrte er stets zurück, um sich zu erden und um in sich hinein zu horchen. Er kam, um durch das Grün der riesigen Gärten zu spazieren, das Rauschen der Gebirgsflüsse zu hören, in den Bergen den Flug der Falken zu beobachten.

Al Ain in den rotbraunen Ausläufern des Hajar-Gebirges ist heute so etwas wie die Kulturhauptstadt der Emirate, ist Universitätststadt, verfügt über mehrere Museen - und ist von der Unesco 2011 auf die Liste des besonders schützens- und erhaltenswerten Welterbes der Menschheit gesetzt worden.

Wer hier spaziert, kann in die emiratische Seele schauen. Wer sich hier umschaut, der spürt auch, woher diese Gastfreundschaft kommt. Menschen, die aus der Wüste stammen, bringen sie jedem Fremden entgegen. Sie teilen mit ihm - unabhängig davon, wer er ist, wie viel er hat. Egal, wie viel sie selber gerade haben.

Am schönsten Strand Arabiens

Es ist ein Wunder, dass hier nicht schon längst Hotels stehen. Unglaublich, dass die ersten nur wenige Jahre alt sind - Fünf-Sterne-Häuser mit allem Luxus. Unfassbar, dass dieser Strand nicht längst berühmt ist. Kilometerlang ist er, von Dünen gesäumt, von türkis schillernden Wellen benetzt: der von Saadiyat. Der auf dieser 27 Quadratkilometer großen Insel gleichen Namens, die nur durch einen Meeresarm von Abu Dhabi-Stadt getrennt und inzwischen über Brücken an die Umgebung angebunden ist.

Ginge es darum, den schönsten Strand Arabiens zu wählen - dieser hätte alle Chance, den Sieg davonzutragen. Wegen des Sandes, der so hell und fein wie Vogelsand ist. Wegen der Dimension, der Länge, der Breite. Wegen der Dünen. Wegen der Beach Clubs, der Strand-Restaurants, all der Möglichkeiten. Wegen des direkt angrenzenden Golfplatzes. Und weil kein Strand der Welt ein derart spektakuläres unmittelbares Hinterland hat: Denn Saadiyat ist Abu Dhabis Kulturinsel und wird schon bald Museen von Weltrang aufweisen - erbaut von den größten Architekten unserer Zeit. Ein Louvre zählt dazu, ein Guggenheim-Museum, ein von Norman Foster entworfenes Nationalmuseum, das Scheich Zayed gewidmet sein wird, dem Vater des modernen Abu Dhabi. Den Strand kann man jetzt schon entdecken, das Meer, die Sonne, die Luxushotels. Was man dort sonst noch tun kann? Alles.

Qasr al Sarab: zugleich Wüstenfestung und Märchenschloss in der Rub al Khali

Die Täler dieser roten Dünen waren einst das Wohnzimmer der Ahnen. Der Sand war ihr Sofa, ein ausgebreitetes Tuch der Tisch, der Sternenhimmel die Beleuchtung - damals, als die Menschen noch mit ihren Kamelen durch die Rub al Khali-Wüste zogen. An Stellen wie dieser spielen heute die Kindheitserinnerungen der Älteren, die Geschichten der Großeltern der Einheimischen in den Emiraten. Sogar die Märchen.

An den Wochenenden zieht es die Emiratis mit der ganzen Familie aus den modernen Küstenstädten auf Ausflug zurück in die Wüste - und mit ihnen die Urlauber aus der Ferne, die immer auf der Suche nach etwas Neuem sind. Sie wohnen in einer Wüsten-Fort: im Qasr al Sarab-Hotel mitten zwischen diesen Dünen, Das Traumhotel ist ganz im Stil einer alten Beduinen-Festung aus Lehm, mit Wachtürmen, Torbögen und kühlen Gängen. Und trotzdem Luxus pur mit Pools, Spa, Feinschmecker-Restaurants und Bar.

Die Fantasie-Burg in den Dünen der Rub al Khali nahe Liwa-Oasen hat tagsüber fünf Sterne und nachts all die Abermillionen am Wüstenhimmel: „Palast der Wunder“ bedeutet „Qasr al Sarab“ übersetzt - errichtet genau dort, wo das Wohnzimmer der Ahnen war. Dort, wo sie sich und ihren Besuchern die Geschichten von einst erzählen: in der Rub al Khali weit vor den Toren von Abu Dhabi-Stadt. Was für ein Erlebnis!

1001 Entdeckung - die überraschende Vielfalt Abu Dhabis

Es gibt diese Tage, die frühmorgens mit einem spannenden Kamelrennen auf einer der Bahnen draußen am Stadtrand beginnen und abends bei einem Live-Konzert der Rolling Stones enden. Oder diese irgendwie feierlichen Vormittage, an denen der Cappuccino mit ein paar hauchzarten Flocken Blattgold ergänzt wird und bald darauf ein Yacht-Ausflug auf die vorgelagerten Inseln ansteht. Diese Mittagsrunde durch den Basar und zwischen den Ständen in der Markthalle hindurch, wo alle Aromen aus 1001 Nacht vertreten sind. Diese Nachmittage am Strand, diese erfrischenden Schwimmzüge im Meer, diese Abende an einem Lagerfeuer unterm Sternenhimmel der Wüste: was für eine Vielfalt, was für Kontraste. Und wie viele unvergessliche Eindrücke!

Abu Dhabi steht für diese Abwechslung, bietet all diese Möglichkeiten am selben Tag, manchmal innerhalb derselben Stunde. Für viele Besucher ist der ganz normale arabische Alltag bereits eine Attraktion, für andere ist es die Lage mit den Stränden des Arabischen Golfs auf der einen und der Rub al-Khali-Wüste auf der anderen Seite. Ob Kunstausstellungen von Weltrang oder Fashion-Shopping, ob Freier Fall-Feeling in der Achterbahn oder Meeresschildkröten-Beobachtung entlang der Küste: alles drin, alles möglich - und vieles mehr.

Die meisten kommen wieder, bleiben dann länger - weil sie eine Ahnung davon bekommen haben, was es noch alles zu entdecken gibt.